Naturkalender 

Eine Traurige Nachricht:


Der Naturkalender erscheint nicht mehr!

Die Hersteller haben errechnet
- der Preis müsste wesentlich höher werden,
- insbesondere gibt es nicht mehr genug Abnehmer.

Wir dürfen bekanntlich den Natur-Kalender nicht verkaufen, sondern nur an unsere Förderer verschenken. Diese Zahl reichte natürlich für die Herstellung bei Weitem nicht aus.

Viele - besonders junge Leute - führen keinen Kalender mehr; sie benutzen Computer oder Handy. Auch dadurch ist der Absatz zurückgegangen.

Vor der Entscheidung wurden viele Berechnungen angestellt, aber die Herausgeber wollten keinen „billigeren" Kalender auf einfacherem Papier und einfacherer Gestaltung herstellen lassen.

Wenn Sie uns eine Einzugsermächtigung von Ihrer Bank erteilt haben, wissen wir natürlich nicht, ob Sie diese Entscheidung getroffen haben, nur weil Sie den Kalender erhalten wollten, oder ob Sie bereit sind, auch sonst Förderer des Karl-Schmitz-Scholl-Fonds für Umweltrecht und Umweltpolitik zu bleiben. Wenn Sie - was wir sehr bedauern würden - nicht mehr dem Kreis unserer Förderer angehören möchten, bitten wir Sie uns das mitzuteilen damit wir die uns erteilte Vollmacht löschen.

Wenn Sie uns schon einen Betrag überwiesen haben, um auch im nächsten Jahr unser Geschenk für 2013 zu erhalten, sind wir verpflichtet, Ihnen den Betrag zurück zu überweisen. Wegen der Auflagen der Finanzbehörden dürfen wir das natürlich erst dann, wenn Sie uns die Ihnen bereits zugegangene Spendenbescheinigung zurücksenden.

Wir bedauern diese Schwierigkeiten, aber wir sind mit der Einstellung des Kalenders selber überrascht worden und natürlich sehr traurig darüber.

Als kleiner Trost:
Die Kaisers- und Tengelmann-Filialen werden auch weiterhin die sogenannten umweltfreundlichen Tragetaschen in verschiedenen Designs anbieten und einen Teil des Erlöses an den Karl-Schmitz-Scholl-Fond weitergeben - die Europäische Union will ohnehin handelsübliche Plastiktaschen verbieten.

Hinweis für unsere Förderer:
Der KSSF wird jährlich von der KPMG - der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - geprüft und übersendet die Unterlagen der Finanzbehörde. Es gab noch niemals eine Beanstandung.
Künftig erhalten alle Förderer in gewissen Abständen einen genauen Bericht, aus dem hervorgeht, was getan, was erreicht wurde.